Sportverein Enge-Sande von 1959 e. V.
Sportverein Enge-Sande von 1959 e. V.

Wettkämpfe

Paarzeitfahren "Tour de Flatz 2014"
Am 03.09.2014 um 19:00 Uhr startete das Paarzeitfahren auf dem Flugplatz in Schwesing. Wie jedes Mal machten Manni Henschke und sein Team von TriAs Flensburg den Flugplatz zur Rennstrecke!
Sein Debüt auf dem Flugplatz gab in diesem Jahr Werner Sörensen im Team mit mir Sabine Möller. Mit einer Durschnittsgeschwindigkeit von 36,1 km/h landeten sie auf Platz 25 von 28.
Auf Platz 11 landeten Björn "Festus" Nahnsen und Henning Johannsen (seit diesem Frühjahr offizielles Mitglied im SV Enge-Sande) mit 39,94 km/h. Das interne Rennen gewannen allerdings mit 41,11 km/h im Schnitt Sören Sönksen und Björn Petersen, die damit auf Platz 6 fuhren.
Die Rennen auf dem Flugplatz in Schwesing sind die Gelegenheit für jeden, "einfach mal Gas zu geben"! Es wäre klasse, wenn sich im nächsten Jahr noch mehr Sportler aus unserem Verein von der Zeitfahrserie anstecken lassen würden und wir beim Paarzeitfahren vielleicht vier oder sogar fünf Teams stellen könnten. Es bringt nicht nur jede Menge Spaß, es macht auf jeden Fall auch schneller ;-)
Sabine "Mölle" Möller

Der erste Einsatz als Landeskampfrichter der Deutschen Triathlon Union war eine runde Sache ..
Beim 22. Herrenkooger Stäljmun-Triathlon am 16.06.2012, auf dem alten Hofgelände meiner Großeltern, war morgens um 06:45 Uhr Treffpunkt. Der SHTU-Sportwart Uwe Euskirchen hatte eingeladen, und begrüßte zwei weitere erfahrene Kampfrichter vor Ort. Im Februar hatte Euskirchen den eintägigen Lehrgang in Ladelund geleitet. Die abschließende schriftliche Prüfung haben vom SV Enge-Sande drei weitere Triathlon-Liebhaber erfolgreich absolviert ( Sören Sönksen, Björn Petersen und Björn „Festus“  Nahnsen ). Alle drei Genannten waren an diesem Tag „Aktive“ und  trudelten zum Check-In ein.
Meine Kampfrichter-Kollegen streiften nun ebenfalls die gelbe Weste über, die Straf-Karten (gelb, rot und schwarz für Zeitstrafen) wurden verteilt und eine Besprechung folgte. Ja, da lief ich nun in der Wechselzone herum und kontrollierte mit Argusaugen die Rennräder sowie Helmverschlüsse. Die Sportler waren sehr kooperativ und wirklich unkompliziert. Aggressivität ist da wirklich ein Fremdwort, da kann sich so mancher Ballsportler etwas abgucken… . Um 09:00 Uhr war der erste Schwimmstart, nach dem Wasser ging’s aufs Rad, hier war es zu kontrollieren, das alle Triathleten bei der gekennzeichneten Linie „aufsattelten“. Unterwegs haben meine Kollegen per Motorrad „Jagd“ auf  Windschattenfahrer („Lutscher“) gemacht. Meine Aufgaben konzentrierten sich auf die Wechselzone, und dem korrekten Fahrrad-Auf-und Abstieg an den jeweiligen Markierungen. Nach dem die Olympische Distanz zu Ende war, machten wir 3 Kampfrichter unter Leitung von Uwe Euskirchen  eine Abschlussbesprechung. Um 14:30 Uhr war dann offiziell  Feierabend. Fazit der Kampfrichterpremiere: Ein ruhiger  sportlicher Tag mit ausgeglichenen Triathlon-Athleten, die alle gut drauf waren, ging zu Ende.

Eike nach ihrem ersten "Ostseeman"

am 07.08.2011 in Glücksburg

beim Inferno 2011

Ein Höllenritt durch die Schweizer Alpen

Am 20.08.2011 begann für Jörg Graage und Björn Nahnsen (SV Enge-Sande) der Höllenritt durch die Schweizer Alpen. Die Distanz: 3,1 km Schwimmen, 97 km Rennrad, 30 km Mountainbike und 25 km Berglauf.
Das Schwimmen von Thun nach Oberhofen durch den Thuner See fiel aufgrund des hohen Wellenganges aus, sodass ein Massenstart mit ca. 350 Einzelstartern auf dem Rennrad erfolgte. Auf der Rennradstrecke mit insgesamt 2145 Höhenmetern und zwei rasanten Abfahrten, hatten beide wenig Probleme. Nach dem Wechsel auf das Mountainbike auf steinigen und sandigen Wegen stand für die beiden die schwieigste Disziplin an. Nach 1180 Höhenmetern und einer sehr anspruchsvollen, kurvenreichen und engen Abfahrt waren beide überglücklich am Wechselort Stechelberg in der vorgegebenen Zeit angekommen zu sein. Nun galt es noch rechtzeitig das Zwischenziel in Mürren (nach 17 km der Laufstrecke) zu erreichen. Nach einer tollen Laufleistung schafften es beide bis Kontrollschluss im 1640 m hohen Ort Mürren zu sein, sodass beide nach ganz oben (2970 m Schilthorn) durften. Jetzt kam es knüppeldick. Auf den folgenden 8 km (1330 Höhenmetern) mussten beide oft schlucken und guckten lieber auf die eigenen Fußspitzen, als nach oben, denn das Ziel war noch sehr weit und hoch entfernt. Eine derartige Laufstrecke hatten beide noch nicht gesehen. Umringt von den Bergriesen Eiger, Mönch und Jungfrau ging es Meter für Meter näher ans Ziel. An Laufen war nicht mehr zu denken, ab jetzt hieß es Extremwandern für beide. Björn Nahnsen erreichte das Ziel nach 10:55 h. Nach 12:50 h erreichte Jörg Graage das Ziel.
Ein aufregender, total verrückter sportlicher Tag, mit einzigartigen landschaftlichen Eindrücken ging vorbei. !Top

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